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Andreas Prescher stellt Wege von City vor:
[...] Eine der besten übriggebliebenen DDR-Band's wie ich meine [...]

Andreas Prescher

 

City - Wege

Text

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18 Apr 2003 - 14:58:39

Ups, hab meinen Namen vergesen. wollte wohl zu schnell zur tat kommen. ;-)

Beitrag von Andreas



18 Apr 2003 - 14:57:38

Eine tat muss immer von einem selbst kommen, damit sie verwirklicht werden kann. Aber brauchen wir nicht manchmal Anstöße?

Beitrag von



11 Apr 2003 - 15:39:36

Peter, mit der Aufforderung zur Tat habe ich so mein Problem. Die Erfahrung, die ich gemacht habe ist jene, dass Aufforderungen selten oder niemals die Tat folgen lassen, wenigstens nicht dauerhaft, sondern eher Abwehr fördern. Aber vielleicht hast du da andere Erlebnisse gemacht. Würde mich wirklich interessieren.

Beitrag von Susanna



03 Apr 2003 - 16:09:21

schade um die ddr, wenn alle bands dort so ähnlich waren...

Beitrag von kern



26 Mar 2003 - 16:44:40

Das ist ein großartiger Text über innere Freiheit. Vielschichtig, tiefgründig, dunkelgründig, eine tolle Aufforderung zur Tat.

Beitrag von Peter

Wege

Ich schöpfe aus der Quelle des Lebens
Tief hinein versenke ich meine Schale
Wenn ich der Spiegel bin und Bilder male
Fahl ist der Schein des Mondes in der Nacht
Und es gleiten die Träume
Auf dem Atem ihrer Macht
Das Kleine im Großen
Und das Große im Kleinen
Die Dinge sind nicht immer wie sie scheinen
Ich bin der Weg und der Wanderer zugleich
Arm und reich – der Lügner
Und wahrhaftig auf einen Streich
Alles in ständiger Bewegung – es fließt
Da ist mehr als Du siehst
Es sind nicht alle frei, die ihrer Ketten spotten
Nicht alle Kälber wollen hinterhertrotten
Soviel geredet und doch nichts gesagt
Wer nicht denkt irrt sich oft
Ahnungslos wer nicht hinterfragt
Ich bin der Weg und der Wanderer zugleich
Arm und reich –
Der Lügner und wahrhaftig auf einen Streich
Viele Wege bin ich schon gegangen
Und am Ende stand immer ein Anfang
Ich bin der Weg und der Wanderer zugleich
Arm und reich -
Der Lügner und wahrhaftig auf einen Streich
Viele Wege werde ich noch gehen,
Die Dinge sehen, und versuchen zu verstehen
In die Tiefe will ich steigen
Denn im Abgrund wohnt die Wahrheit
Nur die Fülle führt zur Klarheit
Andächtig schwärmen ist leichter
Als gut zu handeln
Oder eben sich zu wandeln
Der Geist allein haucht dem Leben Leben ein
Bist Du im Herzen ein Knecht
Wirst Du niemals frei sein!
Das Sein ist ein Spiel
Der Weg ist das Ziel
Alles für Alle, dann hat ein Jeder viel
Was Du sein willst, das werde
Durch den Raum schwimmt die Erde –
Wir sind gekommen, um zu gehen
Wurden geboren um zu sehen,
Dass wir uns um das Zentrum drehen
Willst Du das Leben, dann leiste die Tat
Willst Du die Früchte, so ack’re die Saat
Ich bin der Weg und der Wanderer zugleich